Eingabehilfen öffnen

Zum Hauptinhalt springen

Rollatoren – sicher gehen, selbstständig bleiben

Du willst wieder entspannter unterwegs sein – im Haus, beim Einkauf oder auf längeren Wegen? Mit einem Rollator, der wirklich zu dir passt, gewinnst du Stabilität, Komfort und Freiheit im Alltag. Wir beraten dich persönlich, passen dein Modell fachgerecht an und begleiten dich von der Auswahl bis zur sicheren Nutzung – auf Wunsch auch als Hausbesuch mit dem Dörpflitze (mobiles Sanitätshaus).
Eine ältere Dame im blau-weiß-gestreiften Kleid und mit Sonnenhut spaziert mit einem schwarzen Rollator durch eine Innenstadt.

Warum ein Rollator vom Sanitätshaus Janssen?

Individuelle Bedarfsanalyse: Körpergröße, Greifhöhe, Griffart, Sitzbreite, Bremse, Reifentyp – wir checken alles.
Passform & Sicherheit: präzise Einstellung von Griffen, Bremsen, Rückengurt & Sitz; Probefahrt inklusive.
Rundum-Service: Kassenabwicklung, Lieferung, Einweisung und Nachjustage.
Kompetent & nah: Beratung vor Ort im Sanitätshaus und optionale Auslieferung durch unseren Service.
Flexibel bleiben: Hilfsmittelverleih – mieten statt kaufen, wenn der Bedarf zeitlich begrenzt ist.

Welche Rollatoren gibt es?

Wir bieten eine breite Palette an Hilfsmitteln zur Miete an, darunter:

Leichtgewichts-Rollatoren

Sehr wendig, gut für den täglichen Einsatz drinnen & draußen; bequemes Verstauen im Kofferraum.

Outdoor-Rollatoren

Große, weichere Räder und stabiler Rahmen für Kopfsteinpflaster, Feldwege & längere Spaziergänge.

Indoor-Rollatoren / Wohnungsrollatoren

Schmal, extrem wendig, oft mit Tablett/Korb – ideal für Küche & Bad.

Spezial-/Komfortmodelle

Z. B. für hohe Nutzergewichte, mit Unterarmauflagen (Entlastung bei Arthrose/neurologischen Einschränkungen) oder extra breitem Sitz.

So finden wir dein passendes Modell

1) Beratung & Anpassung

Wir testen Griffhöhe, Schrittlänge, Bremskraft, Wendekreis, Sitzkomfort.

2) Sicherheits-Setup

Bremsen einstellen, Faltmechanik erklären.

3) Alltagstest

Wendemanöver, Bordsteinkanten, Sitzen & Aufstehen – bis alles sitzt.

4) Nachbetreuung

Feineinstellung nach einigen Tagen Nutzung; Wartung & Reparatur in der Werkstatt.

Kosten, Rezept & Verleih

Über ein Kassenrezept versorgen wir dich mit genau einem standardkonformen Rollator-Modell – entsprechend den Vorgaben und Vertragspreisen der gesetzlichen Krankenkassen. Aufzahlungen auf höherwertige Modelle bieten wir nicht an. Wenn du ein Premium-Modell (z. B. von Saljol) wünschst, erfolgt die Versorgung als kompletter Privatkauf. Dank unserer Verträge mit den Krankenkassen ist kein Kostenvoranschlag und keine Vorabgenehmigung nötig: Du bringst das Rezept, wir rechnen direkt ab. Alternativ steht dir bei temporärem Bedarf unser Hilfsmittelverleih zur Verfügung.

Eine ältere Person steht mit einem roten Rollator im Gang eines Weinkellers vor Weinfässern.
Standorte: Emden und Norden – oder wir kommen mit dem Dörpflitze zu dir.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel kostet ein Rollator im Sanitätshaus?

Mit Rezept erhältst du das Kassenmodell gegen gesetzliche Zuzahlung (ohne Aufzahlung). Premium-/Komfortmodelle – etwa Saljol – bieten wir ausschließlich im Privatverkauf an; der Preis richtet sich nach Ausstattung und Zubehör. Gern beraten wir dich transparent zu Optionen und Budget.

Brauche ich für einen Rollator ein Rezept?
Nicht zwingend. Mit Rezept kann die Kasse die Kosten (abzgl. Zuzahlung) übernehmen, ohne Rezept kaufst oder mietest du direkt bei uns.
Wie viel zahlt die Krankenkasse für einen Rollator dazu?

Die Krankenkasse übernimmt beim Kassenmodell den vertraglich festgelegten Betrag. Für dich fällt in der Regel nur die gesetzliche Zuzahlung an (10 %, mindestens 5 €, höchstens 10 €). Höherwertige Modelle (z. B. Saljol) sind Privatkauf und nicht über die Verordnung zuzahlbar.

Liefern und erklären Sie den Rollator auch zu Hause?
Ja. Über den Dörpflitze kommen wir zu dir, liefern, stellen ein und üben die Handhabung.
Wer kümmert sich um Wartung & Reparatur der Rollatoren?
Das machen wir in der hauseigenen Werkstatt – schnell und zuverlässig; Ersatzgeräte nach Verfügbarkeit.
Wann wird ein Rollator verordnet?
Wenn Geh- oder Standsicherheit eingeschränkt ist (z. B. nach Operationen, bei orthopädischen/neuro­logischen Diagnosen, Muskelschwäche oder erhöhtem Sturzrisiko) und die Alltagsmobilität ohne Rollator nicht ausreichend gewährleistet ist. Die medizinische Notwendigkeit stellt deine Ärztin/dein Arzt per Verordnung fest.
Wie wählt man einen Rollator aus?
Zuerst Einsatzszenario klären (Wohnung, Gehweg, Kopfsteinpflaster, Transport im Auto). Dann Körpermaße (Greifhöhe, Sitzbreite), Handling (Gewicht, Faltmechanik), Sicherheit (Bremsen, Kippschutz) und Komfort (Rückengurt, Tasche, Unterarmauflagen) prüfen. Bei uns folgt Anprobe, Feineinstellung und Probefahrt, danach finalisieren wir Setup und Zubehör.
Wie fragt man die Krankenkasse nach einer Kostenübernahme?
Für das Kassenmodell brauchst du nur das Rezept – Kostenvoranschlag oder Vorabgenehmigung sind nicht erforderlich, wir rechnen direkt über unsere Kassenverträge ab. Du gibst das Rezept bei uns ab (E-Rezept möglich), wir übernehmen die komplette Abwicklung und Abrechnung.
Was ist besser, Rollator oder Gehhilfe?

Das hängt vom Bedarf ab:

  • Gehhilfe/Stock: Gut für kurzfristige, leichte Entlastung; erfordert Armkraft, keine Sitzmöglichkeit.

  • Rollator: Mehr Stabilität und Sicherheit, Bremsen, Sitz für Pausen, Stauraum – für den Alltag und längere Strecken meist die sicherere und komfortablere Lösung.